Basgal in Aserbaidschan — FOTOS

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Basgal ist eine der alten Siedlungen auf der Großen Seidenstraße im Bezirk Ismayilli in Aserbaidschan. Basgal ist vom Stadtzentrum Ismayilli etwa 15 km entfernt und man kann diese Siedlung mit dem Taxi (20 AZN) erreichen. 

In 15-17 Jh. war dieser Ort ein wichtiger für Seidenweberei in Schirvan. Hier wurden die Stoffe wie Kanauz gewebt, Kopftücher hergestellt und die Färbekunst entwickelt. Im 19 Jh. wurde die Erzeugnisse aus dieser Siedlung in vielen internationalen Messen ausgestellt und mit zahlreichen Diplomen und Premier ausgezeichnet. Ein grundlegendes Element, das Basgal von anderen Städten unterscheidet, ist das schon im Mittelalter diese Siedlung über ein Kanalisationssystem verfügte und jedes Haus ein Bad hatte.

Heutzutage belebt sich die Seideweberei in Basgal wieder auf. Ein Seidemuseum wird gegründet. Die Stadt ist in die internationale touristische Reiseroute für große Seidenstraße eingetragen, denn sie ist eine gut erhaltene Siedlung auf der „Seidenstraße“ und gleichzeitig ein historisches Schutzgebiet für Landeskunde.

Aussicht von oben
Ein altes Haus
Alte Fabrik
Eingang in die zerstörte Moschee
Im Museum
Moschee

Lahic in Aserbaidschan

Lahic stellt ein einzigartiges Denkmal der alten Architektur und Stadtbau dar. Lahic war ein Handwerk und Handelszentrum, das auch außerhalb des Kaukasus bekannt war. Im 18 Jh. wurde die Stadt insbesondere für die Produktion der kalten Waffen und Kupfergegenstände mit eingravierten Ornamenten bekannt. Die verschiedenartigen Handwerke der Meister aus Lahic wurden in unterschiedlichen Messen, unter anderem 1873 in Wien angestellt.
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